Bundesfreiwillige/r gesucht!

Dieses Jahr wird in unserer Geschäftsstelle wieder ein Platz für eine/n Bundesfreiwillge/n frei und wir würden uns freuen, wenn wir jemanden aus der Landjugend begeistern können, ein Jahr in unseren Alltag reinzuschnuppern. Dieser ist nämlich ziemlich abwechslungsreich. Zuerst einmal ein paar Eckdaten, die dich bestimmt auch interessieren:

-          Taschengeld beträgt 450,- € pro Monat
-          Wochenarbeitszeit von 40 Stunden

Weiterhin hast du die Möglichkeit an Seminaren der NLJ teilzunehmen. Egal, ob du dich für Agrarthemen interessierst oder lernen willst, wie du eine Gruppe leiten kannst. Bei uns hast du die Auswahl.

Heinrich, unser derzeitiger Bundesfreiwilliger, erzählt euch wie er das letzte Jahr bei uns verbracht hat:

„Alltag, so etwas gibt es bei der NLJ eigentlich gar nicht, da kein Tag dem anderen gleicht und meine Aufgaben fast jeden Tag wechseln. Aber falls man doch ein paar wiederkehrende Aufgaben aufzählen möchte, so ist dies zum einen das Kümmern um das Fotoarchiv, wo nach Veranstaltungen die Fotos eingepflegt und sortiert werden. Gelegentlich kommen Bestellungen rein, weil eine Ortsgruppe neue Blöcke, Papier oder Postkarten braucht. Diese werden dann von mir zusammengestellt und anschließend verschickt. Wenn für anstehende Veranstaltungen ein Facebook-Post verfasst werden soll, sitze ich häufig dahinter. Auf der nunmehr alten Homepage war ich dafür zuständig, das passende Fotos in die Galerie kommen und auch sonst Beiträge zu aktuellen Themen erstellt werden. Des Weiteren sitze ich zwei Mal die Woche an der Zentrale und nehme neben meinen üblichen Aufgaben Anrufe und die Post entgegen  und schicke ankommende Besucher in die richtige Etage. Die meiste Zeit verbringe ich aber damit, für bevorstehende Veranstaltungen etwas vorzubereiten oder nachzubereiten, wie z .B. einen Artikel für das LaMa zu schreiben. Es gibt neben den Aufgaben im Büro aber auch zahlreiche Aufgaben außerhalb. Zum einen sind da die Veranstaltungen von der NLJ selbst, wie die Landesversammlung, auf der letztes Jahr ein neuer Vorstand gewählt wurde oder die Seminare und Lehrfahrten, die Agritechnica und Internationale Grüne Woche, auf denen ich dabei war und viele Landjugendliche kennen gelernt habe. Während der Zeit als Bundesfreiwilliger musst du außerdem fünf Mal an einer Bildungswoche teilnehmen, bei der du mit anderen Bundesfreiwilligen Themen wie politische Bildung oder Sozialkompetenz erarbeitest.

Während der Zeit bei der NLJ habe ich viele Menschen aus ganz Niedersachsen kennengelernt und das ist, wie ich finde, einer der größten Pluspunkte. Da man bei vielen anderen Einsatzstellen diese Möglichkeit nicht hat und man nach einem Monat schon jeden kennt, den es zu kennen gibt. Ich habe bis zuletzt neue Menschen kennengelernt und konnte so viel Neues lernen. Jeder, der sich nicht sicher ist, in welchem Bereich er seinen Bundesfreiwilligendienst ausüben will, sollte es auf jeden Fall in Betracht ziehen, ihn bei der NLJ zu machen.“ 

Wenn dein Interesse geweckt ist, oder du Fragen hast, melde dich einfach unter 0511/3670432 oder aschmann@nlj.de.

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